Das Feenkrebs-Aquarium
| Das Feenkrebse-Becken | |||
| Feen benötigen nur eine sehr sparsame Einrichtung ihres Beckens: |
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| 1. Feenkrebse brauchen nicht viel Platz | |||
Schon
in kleinen 3l-Becken kann man problemlos Feenkrebse halten. Am besten
geeignet sind Becken bis 20 Liter. Größer sollten sie jedoch
nicht sein. |
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| 2. Sand | |||
Feenkrebse
graben nicht im Sand, daher brauchen sie ihn nicht zwingend. Dauereier
werden während
des Schwimmens einfach auf den Boden fallen gelassen. Bewährt
hat sich feiner Kies, in dessen Zwischenräume
sich Bakterien absetzen und für die Entsorgung giftiger Stoffe
im Wasser sorgen. |
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| 3. Pflanzen | |||
Wenn
Pflanzen, dann nur sehr sehr sparsame Bepflanzung, keine feinfiedrigen
Pflanzen (Javamoos etc), keine Anubias (Oxalsäure!), bestens geeignet
sind Wasserpest und Nixkraut, welche jedoch regelmäßig gegärtnert
werden müssen. Gut geeignet zur Aufnahme überflüssiger
Nährstoffe ist auch ein Stengel Efeutute, den man einfach ins Wasser
hängt. Wie auf dem Bild zu sehen, bilden sich nach längerer
Standzeit des Beckens auch wunderschöne Algenbüschel :-) |
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| 4. Dekoration | |||
Es
können alle Dekorationen verwendet werden, die gefallen. Feenkrebse
graben nicht, können sich also nicht einklemmen. |
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| 5. Technik | |||
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Einige
tropische Arten benötigen
zwingend einen regelbaren Heizstab und eine Belüftung mit Ausströmerstein.
Die europäischen Feenkrebse Eubranchipus vernails
kommen mit normaler Zimmertemperatur sehr gut klar und gedeihen prächtig.
Sinnvoll ist eine Belüftung des Beckens, besonders bei hohem Besatz
oder kleinem Becken. |
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